Wie ich lebe und was ich tue


POSTED BY 29-03-2013
  by Cathy Drobnick





Danke, Herr, wie du die gläubigen Mwinika veränderst und als deine Jünger voranbringst!


Den derzeitigen Schwerpunkt ihres Dienstes unter den Mwinika kann man mit einem Wort beschreiben: Jüngerschaft.

Jüngerschaft wird nicht durch systematische Schulungen oder Programme vermittelt, die abgearbeitet werden.

Francois erklärt: „Ich kann nur das an andere weitergeben, was ich selbst empfangen habe: nämlich eine persönliche, enge Beziehung zu Gott.“

Darum geht es nicht in erster Linie um die Frage: ‘Bin ich ein gutes Vorbild?‘, weil da der Fokus auf meinem Verhalten läge. Es geht auch nicht darum, ob der andere auch das tut, was ich ihn lehrte. Denn dann stünde der Gläubige im Zentrum, der in der Nachfolge angeleitet wird.

Stattdessen geht es um Beziehung. „Unsere Beziehung zu Gott muss an erster Stelle stehen“, betonen die Missionare.

„Mein tägliches Leben und meine Taten sprechen mehr als meine Worte oder Predigten. Ich erlebe, wie meine eigenen Anstrengungen und Bemühungen scheitern, sobald ich unter Druck gerate. Deshalb bin ich darauf angewiesen, dass der Geist Gottes mir hilft, das Wesen Jesu in mir auch auszuleben. Alleine schaffe ich es nicht, doch mit Seiner Hilfe ist es möglich!“

Francois und Nadia erzählen dazu folgendes Beispiel:

„Geschenkte Kleidung sollte verteilt werden. Normalerweise sortieren Mwinika, die eng mit den Missionaren zusammenarbeiten, diese Kleidungsstücke aus und behalten sie dann gewöhnlich für sich.

Doch diesmal war es anders.

Ihr Verhalten war absolut unüblich. Die verantwortlichen Männer beschlossen, eine Liste zu erstellen, auf der die ärmsten Leute im Dorf erfasst wurden. Danach nahm jeder dieser Männer etwas von der geschenkten Kleidung und brachte es zu diesen Armen. Das entsprach so gar nicht ihrem gewohnten Verhalten, sondern völlig dem Wesen Jesu.“

Dieses selbstlose, großzügige Handeln zeigte, dass sie geistlich gewachsen waren.

Dadurch haben sie den Bedürftigen ihrer Umgebung nicht nur praktisch geholfen. Durch ihr barmherziges Handeln haben sie vor allem denen die Liebe Gottes demonstriert, die Ihn noch nicht kennen.

Verändertes Leben spricht Bände. Francois und Nadia schreiben: „Wir beten, dass noch viele der gläubigen Mwinika Jesus immer ähnlicher werden und sie durch ihr beispielhaftes Leben die Menschen erreichen, die Gott noch nicht persönlich kennen.“

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