Unsere Glaubensgrundlage


Wir glauben:

  • dass die Heilige Schrift wörtlich inspiriert und uns als göttliche Richtschnur gegeben worden ist.
  • an den ewigen, dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist.
  • dass Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott ist; dass er von der Jungfrau Maria geboren wurde, ohne Sünden den Tod erlitt, leibhaftig auferstanden ist und jetzt beim Vater für uns bittet. Wir glauben, dass er bald leibhaftig wiederkehren wird, um seine Gemeinde zu holen.
  • dass die menschliche Natur durch die Sünde völlig verdorben ist. Deshalb ist der Mensch von Gott getrennt und muss errettet werden.
  • dass Jesus Christus starb und sein Blut für die Sünden aller Menschen vergossen worden ist.
  • dass die Erlösung eine ewig gültige Gabe Gottes ist, die nicht von Werken abhängt, sondern durch den persönlichen Glauben an den Herrn Jesus Christus empfangen wird.
  • dass der Heilige Geist uns neues Leben von Gott gibt und in jedem lebt, welcher von Jesus Christus errettet worden ist.
  • an die leibliche Auferstehung der Erlösten sowie der Unerlösten.
  • an das ewige Leben der Erlösten beim Herrn, wie auch die ewige Verdammnis der Unerlösten.

Es kann hilfreich sein, zu wissen, dass wir die folgenden Positionen halten und lehren:

  • dass die Wiederkunft Christi für die Gemeinde vor der Trübsal und vor dem tausendjährigen Reich stattfinden wird.
  • die historisch-grammatikalische Auslegung der Bibel.
  • dass eine errettete Seele niemals wieder verloren gehen kann.
  • Wir praktizieren die Glaubenstaufe durch Untertauchen.
  • Wir praktizieren nicht die sogenannten „Zeichengaben“.

 

Grundlegende Werte von NTM-D 

  1. Gottes Wort ist unsere höchste Autorität
  2. Ein vom Heiligen Geist geleitetes Leben
  3. Abhängigkeit von Gott
  4. Rolle und Verantwortung der örtlichen Gemeinde im Missionsauftrag
  5. Opferbereitschaft für Jesus Christus und seine Gemeinde
  6. Gottgefällige Beziehungen und gegenseitige Abhängigkeit im Dienst
  7. Gott möchte das Potential aller Christen im Missionsauftrag gebrauchen
  8. Da die Zeit drängt, möchten wir unser Bestes geben, um Gottes Auftrag zu erfüllen

 

1. Wort Gottes ist unsere höchste Autorität

Darum möchten wir uns Gott unterordnen und die Autorität Seines Wortes in allem, was wir glauben und tun, anerkennen. Wir möchten in allen Entscheidungen, die wir treffen, aktiv die Führung durch das Wort Gottes suchen und uns niemals dagegen entscheiden. Das beinhaltet, dass wir den Lehren der Bibel treu bleiben möchten.
[Psalm 119,89; Psalm 119,105; 2.Tim. 3,16-17; 1.Petrus 1,25]

 2. Ein vom Heiligen Geist geleitetes Leben

Es ist unser Wunsch, Jesus Christus durch unsere Herzenseinstellung und Taten zu verherrlichen. Wir möchten empfangene Gaben gebrauchen, sodass wir effektiver in dem Dienst sein können, in den Gott uns gestellt hat. Wir möchten uns frei davon machen, uns im Alltag und Dienst aus eigenen Kraftanstrengungen abzumühen.
[Johannes 15,5 und 8; Römer 6,4; Galater 5,16 und 25]

 3. Abhängigkeit von Gott

Wir möchten Gott vertrauen, uns zu führen und uns mit den Mitarbeitern und den Mitteln zu versorgen, die wir brauchen, um Seinen Willen zu tun. Unser Ziel ist es, Gott zu verherrlichen und unsere Abhängigkeit von Ihm zum Ausdruck zu bringen, indem wir Ihm im Gebet unsere Anliegen anvertrauen. Wir möchten in dem Bewusstsein leben, dass wir als Einzelne und als Gemeinschaft von Gott abhängig sind, und möchten auf Gott, und nicht auf das Missionswerk, vertrauen.
[Sprüche 3,5-6; Römer 4,20-21; Phil. 4,6; Hebräer 11,6]

 4. Rolle und Verantwortung der örtlichen Gemeinde im Missionsauftrag

Wenn größere Entscheidungen oder Veränderungen anstehen, möchten wir die Heimatgemeinde des Mitarbeiters einbeziehen. Wir möchten den Rat der Heimatgemeinde respektieren und ihre Autorität im Leben des Mitarbeiters anerkennen. Wir möchten Mission nicht anstelle der Heimatgemeinde ausleben, sondern mit ihr gemeinsam.  
[Apg. 13,1-3; 15,4]

 5. Opferbereitschaft für Jesus Christus und seine Gemeinde

Wir möchten Sein Evangelium in Gebiete der Erde tragen, wo das Leben und die Arbeitsbedingungen oftmals schwer sind. Dabei möchten wir mit Freude durchhalten, auch wenn wir auf manche Erleichterung und Komfort verzichten müssen. Durch unseren Lebensstil möchten wir zeigen, dass der Herr es wert ist, jedes erforderliche Opfer für Ihn zu bringen. 
[1.Kor. 4,11; 2.Kor. 8,2; Phil. 2,17 und 4,12; 2.Tim. 2,4]

 6. Gottgefällige Beziehungen und gegenseitige Abhängigkeit im Dienst

Es ist unser Wunsch, Gott gehorsam zu sein und die Einheit zu bewahren, die Sein Geist uns gegeben hat. Jesus Christus wird verherrlicht, wenn wir einander lieben, füreinander da sind und als Glieder Seines Leibes einander ermutigen und fördern. Wir schätzen und befürworten Teamarbeit und Pluralität in der Leiterschaft, damit Gottes Werk effektiv gestaltet wird.  
[Joh. 13,34-35; Joh. 15,16; 1.Kor. 12,25; Gal. 6,2; Eph. 4,3; Phil. 2,1-4]

 7. Gott möchte das Potential aller Christen im Missionsauftrag gebrauchen

Wir möchten Christen ermutigen, denn Gott gibt jedem Seiner Kinder das Vorrecht, Ihm zu dienen und Ihn zu verherrlichen. Dazu möchten wir nach Wegen suchen, wie jeder Ihn in der Missionsarbeit durch Gottes Gnade verherrlichen kann. Dabei möchten wir die Mitarbeiter ihren Begabungen gemäß einsetzen.
[Römer 12,1; 1.Kor. 1,26; 2.Kor. 12,9]

 8. Da die Zeit drängt, möchten wir unser Bestes geben, um Gottes Auftrag zu erfüllen

Um die Welt mit dem Evangelium zu erreichen, ist es wichtig, die Zeit auszukaufen, so wie der Herr Jesus und die Apostel es ausgelebt haben. Dabei möchten wir im Blick behalten, dass es um wertvolle Menschen und ihr ewiges Schicksal geht. Uns soll das gewaltige Ausmaß der vor uns liegenden Aufgabe immer im Bewusstsein bleiben. Deshalb sind wir entschlossen, jede dem Ziel dienende Aufgabe mit ganzer Kraft anzugehen und unser Bestes für Gottes Verherrlichung einzusetzen. Wir möchten Gottes Treue widerspiegeln, indem wir unsere Aufgaben gründlich und effektiv zu Ende führen. In unserem Dienst für Gott wollen wir als Einzelne und als Gemeinschaft unsere Effektivität erhöhen, indem wir immer Lernende bleiben.  
[Joh. 4,35 und Joh. 9,4; Eph. 5,16 und 6,6-7; Phil. 1,10; Kol. 3,23-24]

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