Nachrichten


Um die Unerreichten zu erreichen, ist es manchmal notwendig, Abschied zu nehmen und sich neu zu positionieren ...

Es ist soweit: Nachdem Rebecca einige Monate lang Medikamente für ihre Multiple Sklerose eingenommen hat, gab ihr Neurologe sein Okay zu ihrer Rückkehr nach Papua-Neuguinea, wo sie bisher unter den Mengen gearbeitet hat. ...

„Tiixqii udxu, asasra bahtma“, hörte man in den letzten drei Monaten des biblischen Unterrichts bei den Iski immer wieder. Diese Formulierung bedeutet: „Nur ein Weg, der rettende Mann!“

Dreieinhalb Monate lang gab das Missionarsteam den Iski in Papua-Neuguinea weiter, von welchen historischen Ereignissen die Bibel berichtet. Als die Iski schließlich von Jesus Christus‘ Tod und dessen Auferstehung hörten, ...

Der Missionar Seth Callahan lebt und arbeitet unter den Iski, einer Ethnie in Papua-Neuguinea. In diesem Frühjahr 2017 machen die Iski den chronologischen Bibelkurs „Auf festen Grund gebaut“. Seth berichtet ...

Wenn Unerreichte erreicht wurden, kann Gott auch sie gebrauchen, um noch mehr Menschen mit seiner freimachenden Botschaft zu erreichen ...

„Bevor ich den Schöpfer-Gott kannte, hatte ich große Angst vor den bösen Geistern. Ich wurde oft von Tausendfüßlern gebissen, was meine Angst vor den Geistern noch vermehrte ..."

Welche Ähnlichkeiten gibt es, wenn man eine neugegründete, indigene Gemeinde mit einer traditionell westlichen vergleicht? Wohl nicht allzu viele!

20-01-2017 | Nachrichten, Afrika, Guinea, Gebet


Für Andi McMartin geht es bei ihren Treffen mit Missionaren nicht in erster Linie um die Überprüfung und Beurteilung deren Sprachstudiums. Vielmehr geht es um die Einschätzung ihrer Lernfortschritte ...

29-11-2016 | Afrika, Gebet, Nachrichten


Die Morgensonne brannte auf das nah am Äquator liegende afrikanische Dorf. Wir stellten uns in den Schatten eines Mangobaumes, wo bereits sechs Männer warteten ...

04-11-2016 | Nachrichten, Gebet, Afrika


2011 schlossen sich die Missionare Gerolf und Mailis Wüst dem Missionarsteam unter den Dom an. Die Dom sind eine Volksgruppe in Papua-Neuguinea. Doch bevor ...

14-10-2016 | Nachrichten, Gebet


„Ich traue niemandem, der auf Zehenspitzen geht”, sagte der Pastor. Ganz gleich, ob Randy Smyth versuchte, einfach weniger Lärm mit seinen Schuhen zu machen oder ob er vorgeben wollte, er sei gerade auf der Jagd,...

23-09-2016 | Nachrichten, Gebet


Seit ca. fünf Monaten leben unsere Missionare Erwin und Rita Penner mit ihren Kindern in Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay. Dort wollen sie ihre Zeit bestmöglich nutzen, um die Sprache, Denk- und Lebensweise der Paraguayer kennenzulernen...

„Es gibt keine andere Aufgabe in der Welt, die mehr Ewigkeitswert hat, als das Wort Gottes zu den Menschen zu bringen, die es noch nie in ihrer eigenen Sprache gehört haben“, ...

Um der kranken Frau zu helfen, versetzte sich die Schamanin Tae in einen tiefen Trancezustand. Doch statt sie heilen zu können, sah sie, wie die Seele der Frau ins Feuer ging ...

Ich bin noch ganz begeistert von dem Frauenkreis heute morgen, dass ich euch ganz schnell davon erzählen möchte,...

Vor 70 Jahren begann NTM mit der Missionsarbeit in Paraguay. Damals waren viele der entlegenen Volksgruppen noch nomadisch. Sie sprachen nur ihre eigene Sprache ...

Eine ganze Menge! Gary Smith, der unter den Dinangat in Papua-Neuguinea lebt, erklärt: „So wie ein Schreiner sein Werkzeug braucht, so braucht unser Gemeindegründungsteam die Computer ...

Schon immer wollte ich mal diese großartige Bibliothek besuchen. Eines Tages war es dann soweit. Über dem Eingang konnte man in Stein gemeißelt die riesigen Buchstaben lesen, ...

Die Missionare Gerolf und Mailis arbeiten zusammen mit Jim und Judy unter den Dom in Papua-Neuguinea. Nach ihrem Heimataufenthalt in Deutsch- und Estland sind sie nun wieder zurück in PNG, und zwar zu viert, ...

Gottes Botschaft ist eine lebensverändernde. Doch wie jede Botschaft ist sie an eine Sprache gebunden. Wird die Sprache und ihr kultureller Kontext nicht richtig verstanden, kann die Botschaft unabsichtlich verfälscht werden ...

Die Missionare Axel und Sandra Fachner leben mit ihren beiden Kindern in einem Pal-Dorf in Papua-Neuguinea. Für diese Ethnie ist die Taufe nichts Neues. Denn eine religiöse Gruppe aus der Umgebung hat sie in der Vergangenheit häufig praktiziert. Neu ist für die Pal allerdings, ...

Vor einiger Zeit schrieb der Editor von New Tribes Mission USA einen Artikel über die Tepehuan in Mexiko. An dem Tag, an dem der Artikel dann an die etwa dreitausend Abonnenten versandt wurde, ...

Sepaiye ist ein Bibellehrer der Moi in Papua-Neuguinea, und es geht um die von ihm ersehnte Braut. Die Verhandlungen zwischen Sepaiyes Onkel und dem „Eigentümer“ der erwünschten Braut sind gescheitert ...

Die Familie Schlegel freut sich, dass sie ihre Freunde und Kollegen, die Familie Smith, wieder bei sich im Dorf hat. Nun können sie nicht nur die Menge der Arbeit, sondern auch Freud und Leid ihres Missionsdienstes wieder gemeinsam teilen ...

Die Missionare John und Jessi George leben und arbeiten unter den Hewa in Papua-Neuguinea. Vor ein paar Monaten gab es im Dorf eine Masernepidemie. Weil viele daran gestorben sind, ...

Vor ihrem jetzigen Dienst am North Cotes College arbeiteten Graham und Carol Townley viele Jahre in Papua-Neuguinea. Über diese Nachrichten haben sie sich riesig gefreut: ...

Es war der zwölfte Umzug innerhalb von sechs Jahren. Der nächste Heimataufenthalt von Manfred und Rosie Happel war erst für das Jahr 2o16 vorgesehen ...

Wie sieht eigentlich eine einheimische Gemeinde aus? Hat sie eine Kapelle? Vielleicht sogar einen Kirchturm? Hängt etwa ein Kreuz über dem Eingang? Oder steht innen eine elegante Kanzel? ...

Die Missionare Lourens und Marie Laureti leben mit ihren Kindern unter den Mengen, einer Volksgruppe in Papua-Neuguinea. Zurzeit befinden sie sich allerdings im Heimataufenthalt in Südafrika und sie schreiben, ...

Bevor Miguel Pena Missionar wurde, war er von Beruf Chemieingenieur und arbeitete fünfzehn Jahre lang für ein Privatunternehmen. Es war während dieser Zeit, ...

Seit einigen Wochen lebt die Missionarin Olga Ergart in Paraguay. Nun befindet sie sich mitten im Sprach- und Kulturstudium. In ihrem dortigen Alltag stößt sie immer wieder auf neue, interessante Dinge. So ziemlich alles ist fremd für sie und Olga gibt ehrlich zu, dass in den ersten Wochen auch so manche Tränen geflossen sind. Doch insgesamt gibt es viele Gründe, wofür sie Gott danken kann.

Das Erlernen der Sprache einer ethnischen Volksgruppe wird mit viel Aufmerksamkeit bedacht. Ebenso das Lehren des Wortes Gottes in dieser Sprache und das Anleiten der Gläubigen, damit sie zu einer geistlich reifen Gemeinde heranwachsen. Auch dem Bedarf an genauer und natürlich klingender Bibelübersetzung schenkt man viel Beachtung. Aber wie sieht es mit der Alphabetisierung aus?

Bald ist es soweit: Im diesem Monat wird NTM eine internationale Missionskonferenz im Senegal durchführen. Aber schon im Vorfeld, wie auch im Anschluss daran, werden noch verschiedene Seminare und Meetings stattfinden. Sascha Kröcker, der mit seiner Frau Damaris und den Kindern in Dakar lebt, ist für die Planung und Organisation verantwortlich ...

Die Missionare Manfred und Rosie Happel arbeiten auf den Philippinen. Vor einigen Monaten sind sie nach Davao auf die Insel Mindanao umgezogen. Mit ihrem praktischen Dienst unterstützen sie die NTM-Missionare, die unter den einzelnen ethnischen Volksgruppen des Landes leben...

Namoleya, Max, Marcus, Suduwama und Maile – manche dieser Namen kommen einem nur schwer über die Lippen. Doch du solltest sie unbedingt kennen, weil es Namen von Männern sind, für die du beten und Gott danken kannst ...

Die Missionare Martin und Christiane Schumacher leben mit ihrem Sohn Samuel unter den Isan, einer Volksgruppe in Thailand. Martin freut sich, dass er damit beginnen konnte, ...

Die Missionare Ralf und Elli Schlegel erfahren gerade, wie schmerzhaft geistliches Wachstum und die Veränderung zu mehr Christusähnlichkeit sein können. Doch kennen wir das nicht alle? Wir alle machen Fehler, ...

Die Missionare Paul und Irene Pries arbeiten unter den Kendawangan, einer Volksgruppe in Asien. Zurzeit befinden sie sich zum Heimataufenthalt in Deutschland. Vor kurzem teilten ihre Teamkollegen ihnen mit, dass sie den Einheimischen vor Ort zum ersten Mal die Frohe Botschaft vom Sterben und Auferstehen Jesu weitergeben konnten.

Olga Ergart steht mitten in den Vorbereitungen für die Ausreise nach Paraguay. Es gibt viel zu tun. Bei den noch anstehenden Erledigungen wird ihr zwischendurch bewusst, dass sie ihre Aufmerksamkeit auf zweitrangige Dinge richtet, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren...

Es wird geschätzt, dass etwa 99 Prozent aller Menschen, die den Eindruck haben, sie seien von Gott zum Missionsdienst berufen, tatsächlich nie Missionar werden. Im Klartext heißt das: Nur 1 Prozent der Menschen, die glauben, dass sie Gott in der Mission dienen sollen, tun dies auch.

Die Missionare Ralf und Elli Schlegel leben mit ihren drei Töchtern Naomi, Rebekka und Mimi in Papua-Neuguinea und arbeiten dort unter den Dinangat. Nie hätten sie gedacht, ...

Sobald der Helikopter im Dorf der Südlichen Isneg gelandet war, eilte einer der Klinikmitarbeiter zu Vicky Martin, die als Missionarin dort lebt und arbeitet. Er sagte ihr, dass ein schwer kranker Patient dringend mit dem Hubschrauber in die Stadt geflogen werden müsse...

Wie können wir Menschen für Christus gewinnen? Durch unsere Worte? Durch unser Leben? Beides trifft zwar zu, aber nur bedingt. Denn obwohl unsere Worte und unser Leben andere beeinflussen können, ist es letztlich ...

Bevor Gott Karin dazu berief, Ihm in der weltweiten Mission zu dienen und ihr gut eingerichtetes Leben zurückzulassen, ließ Er sie neu verstehen, was mit Matthäus 6,9 gemeint ist, wo steht: „Unser tägliches Brot gib uns heute“, und nicht „Mein tägliches Brot gib mir heute“.

Der alte Mann kann das nicht verstehen: In seinem Nachbardorf arbeiten bereits zwei Missionarsfamilien, doch seine Leute haben noch nicht mal einen einzigen. Warum ist die neue Missionarsfamilie nicht zu ihnen gekommen? ...

Es schmerzt uns, dass wir so viele Volksgruppen enttäuschen müssen, die uns wieder und wieder darum bitten, Missionare zu ihnen zu senden. Sie möchten, dass welche in ihre Dörfer kommen, ihnen das Wort Gottes bringen und sie daraus lehren...

So ein Umzug in ein abgelegenes Urwalddorf kann zu einem logistischen Albtraum werden – besonders bei einer fünfköpfigen Familie. Und wenn es noch an Flugbenzin mangelt, dann wird es richtig kompliziert...

Erkundungsreisen helfen den Missionaren bei ihrer Entscheidung, auf welches Gebiet sie sich konzentrieren sollen, um eine Gemeindegründungsarbeit zu beginnen. Das erfordert Zeit, Kraft und Geld. Daher stellt sich vielleicht die Frage, ...

Sehr viele Menschen freuen sich auf Weihnachten. Man ist mit der Familie zusammen und feiert. Wer mag das nicht? Aber das eigentlich Unglaubliche an diesem Fest ist der Grund,...

Während du diese Zeilen liest, gibt es mindestens einen oder mehrere Missionare auf der Welt, die weitab, irgendwo in einer Hütte sitzen und sich einsam fühlen. Sie fragen sich vielleicht, ...

23-01-2015 | Nachrichten, Gebet


Während du diese Zeilen liest, gibt es mindestens einen oder mehrere Missionare auf der Welt, die weitab, irgendwo in einer Hütte sitzen und sich einsam fühlen. Sie fragen sich vielleicht, ...

„Auf unserer heutigen Aufgabenliste stehen zehn Dinge, die zu erledigen sind, aber die Zeit reicht nur für vier.“ „Unsere Kraft ist fast verbraucht.“ „Wir benötigen noch eine Woche, um dieses Projekt abzuschließen.“

19-12-2014 | Afrika, Gebet, Nachrichten


Jon und Adie Leedahl arbeiten bei NTM-Aviation in Papua-Neuguinea. Am 15. Oktober hatte Jon dort einen schweren Autounfall. In dieser Krise erfuhren er und seine Frau Adie Gottes Kraft und Treue.

Maikol besuchte zwei Hewa-Dörfer. Was er dann dort sah, wollte er um jeden Preis auch haben. Deshalb begab er sich auf einen dreitägigen, schweren Fußmarsch, um den Missionar Jonathan Kopf zu treffen...

Als eine ethnische Volksgruppe im Herzen Papua-Neuguineas das Wort Gottes zum ersten Mal in der eigenen Sprache hörte, konnte BJ Sanders miterleben, welchen Eindruck das hinterlässt.

Elvio gehört zur Volksgruppe der Pai Tavy Tera. Er hatte ein hartes Leben. Nicht nur, dass er selbst ein Opfer von Gewalt geworden war, er hatte auch kräftig ausgeteilt.

Aufgrund zunehmender Schwierigkeiten, die Länder Liberia und Guinea verlassen zu können, hat New Tribes Mission beschlossen, alle ihre Missionare abzuziehen.

Susie Locklin sagt, dass sie selbst noch keinerlei Bedrohung dafür erfahren hat, dass sie Jesus Christus nachfolgt und den Menschen in ihrem Umfeld die Gute Nachricht von Jesus Christus bringt.

Um die biblischen Wahrheiten lehren zu können, ist es unerlässlich, zunächst die Sprache der Einheimischen zu lernen. Das ist nicht immer leicht und kann ein langwieriger, durchaus unbequemer Prozess sein...

Tief im Urwald, in den Bergen von Papua-Neuguinea, liegen die kleinen Dschungeldörfer der Ureinwohner. Dort, mitten unter den isoliert lebenden ethnischen Volksgruppen wohnen auch NTM-Missionare, ...

Die mondlose, dunkle Nacht wurde nur leicht durch die Sterne am Horizont erhellt. Pete und Liesl saßen zusammen und genossen die Ruhe des Abends, als plötzlich ein Klopfen an der Tür die Stille unterbrach...

„Alphabetisierung ist noch immer ein wesentlicher Bestandteil bei der Gründung einer Gemeinde“, sagt Francois Hattingh, ein Missionar unter den Mwinika, einer Volksgruppe in Mosambik. Die Bibel zu übersetzen und zu lehren, ist schon...

Seit Penny Warner 1980 in das Jalunga-Dorf zog, begann sie dort Beziehungen zu den Einheimischen aufzubauen. Heute spricht sie deren Sprache fließend und hat sich gut in die Kultur eingefunden. Seit Jahren arbeitet sie an der Übersetzung der Bibel in Jalunga.

Der Missionar hielt inne, um Atem zu holen: „Vor vier Tagen ging Randy zum Jagen in den Dschungel. Er kam nicht mehr zurück.“ Zwei Tage lang haben der Missionar und die Eingeborenen das Gebiet, in dem der 15-jährige Junge sich aufgehalten hat, vergeblich abgesucht...

30-05-2014 | Gebet, Nachrichten


Die Kendawangan mussten viel zu lange warten, bis sie nun endlich hören können, welche Botschaft Gott auch für sie in der Bibel hat.

Mit ihren drei Kindern leben sie in einem abgelegenen Dorf, wo sie die Kultur und Sprache der Einheimischen lernen können.

Ein Pastor zu sein, ist eine verantwortungsvolle und komplexe Aufgabe. Deshalb ist es sinnvoll, dafür ein theologisches Seminar oder eine Bibelschule zu absolvieren.

„Gott wird in dieser Sache das letzte Wort sprechen“, versichern Mike und Cher nachdrücklich, „und Seine Gerechtigkeit und Wahrheit werden siegen!“ Aber dennoch sehen sie deutlich, dass der Vater der Lüge Überstunden macht, um den Glauben der Kinder Gottes zu zerstören...

„Wir stehen leicht in der Gefahr zu denken, wer hart arbeitet und dabei alles richtig macht, der erreicht auch sein Ziel“, sagt der Missionspilot Charlie Patton, während er auf seine dreijährige Tätigkeit in Brasilien zurückblickt.

Elise Long arbeitet unter den Brooke´s Point Palawano auf den Philippinen. Sie ist sehr dankbar, dass sie Gott dort dienen darf und dass Er ihr den Weg ebnet.

Im Jahr 2011 konnte der Embera-Gemeinde in Panama das Neue Testament in ihrer Sprache überreicht werden.

„Unsere Konferenz stand bevor. Dave und ich wollten den Gläubigen die Gelegenheit geben, Verantwortung zu übernehmen. Sie sollten sich für die Prai der umliegenden Dörfer einsetzen“, ...

Patrick Eggleton hätte nie gedacht, dass er Gott jemals in einem anderen Land dienen könnte. Und doch - nachdem Gott in Seiner Treue nicht aufgehört hatte, an ihm zu wirken - war es dann soweit.

Für das Jahr 2014 haben sich die Embera-Christen in Panama ein Ziel gesteckt, das unbedingt Unterstützung verdient. Sie haben mehrere Evangelisationsreisen und den Bau eines Versammlungsraumes geplant.

Das Neue Testament ist fertig in die Siawi-Sprache übersetzt – ein Meilenstein ist erreicht! Trotzdem sieht Linda Krieg ihre Aufgabe noch nicht als abgeschlossen an.

Ryan und Rebecca Beachy leben mit ihren drei Kindern in Mexiko. Dort dienen sie Gott, indem sie für andere Missionare unverzichtbare Arbeiten erledigen.

Astun, ein Mann aus der Volksgruppe der Manobo, hat über viele Jahre das Wort Gottes gelehrt. Nach langer Krankheit ist er nun gestorben. Vor seinem Tod hatte er...

Der Missionar Curtis Sewell lebt mit seiner Familie im asiatisch-pazifischen Raum. Um Gott dort besser dienen zu können, lernen sie gerade die Sprache der einheimischen Menschen und...

Die Biem-Christen auf der gleichnamigen Insel Papua-Neuguineas überlegten, wie sie irgendwie Geld verdienen könnten, damit es ihnen möglich wäre, eine Glaubenskonferenz in der Nähe zu besuchen. Sie wollten es mit Fischfang probieren.

Jeden Morgen genießen Teresa und David Searcy eine gute Tasse Kaffee miteinander. Danach beginnen sie in dem abgelegenen Ort, in den Gott sie gerufen hat, mit ihrem Dienst für Ihn.

Über den sechzehnjährigen Moses berichteten wir bereits im April dieses Jahres. Er besuchte damals seinen Onkel, den Dorfältesten. Entsprechend der Mwinika-Kultur nennt Moses diesen „Vater“.

Heute stellen wir euch die Missionare Jan-Jan und Marnel vor. Sie sind erst achtzehn und neunzehn Jahre alt.

Die NTM-Missionare in Papua-Neuguinea benötigen dringend einen Zahnarzt. Die Missionarin Shara Moritz schreibt: „Ein Zahnarzt wird hier dermaßen dringend gebraucht, dass er uns meiner Einschätzung nach vollzeitlich dienen könnte.

Der Umfang der Katastrophe ist so groß, dass eine Tonne Reis lediglich einem Tropfen auf den heißen Stein gleicht. Aber die Missionare und Piloten von NTM tun alles in ihrer Macht stehende, um den Menschen zu helfen, die vom Taifun Haiyan getroffen wurden.

Auf tragische Weise kam ein junges Dinangat-Mädchen ums Leben. Jeremiah Markley beschreibt, wie anders jemand damit umgeht, der Jesus Christus persönlich kennt und dadurch eine Hoffnung hat, die über den Tod hinausgeht.

In einem unzugänglichen Gebiet, das für den Gemeindebau nur unter erheblichen Schwierigkeiten zu erreichen ist, geht es endlich weiter.

Wer die Geschichte „Der Preis für Beschwichtigung“ gelesen hat, der weiß, dass Salims kleine Tochter Nelda sterben musste, und wie es dazu kam.

„Wir wissen nicht, was uns auf diesem Weg erwartet, aber ich weiß, dass es heute 2500 Volksgruppen gibt, die das Wort Gottes nicht kennen und sich deshalb nicht an diese Wahrheit wenden können...

Jag und Abby Dunn arbeiten unter den Hewa, einer Volksgruppe in Papua-Neuguinea. Während sie dort gute Erfahrungen machen und viel Spannendes erleben, gibt es auch immer wieder Situationen, in denen sie sich bewusst daran erinnern, dass Jesus allein genügt.

Es war eine schwierige Woche für die Menschen im Mwinika-Dorf, in dem Francois und Nadia Hattingh als Missionare arbeiten. Das unbeständige Wetter vermittelte einem das Gefühl einer dunklen Stille,...

Die gegenseitige Ablehnung zweier gläubiger Banwaon-Männer vertiefte sich immer mehr. Ärger brodelte in ihnen und die Wurzeln der Bitterkeit verdrängten Freude und Liebe aus ihrem Leben.

Gläubige Tigak verbreiten das Evangelium und erleben, wie andere durch sie zu Christus finden.

Die Missionsarbeit in Papua-Neuguinea ist enorm gewachsen. Das hat einige Herausforderungen mit sich gebracht. Eric und Casey Zimmerman sagen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich an den verschiedenen Aufgaben zu beteiligen, denn:

Was vermittelt dir in deinem Alltag das Gefühl von Hilflosigkeit? Für Brad und Rebecca Howe ist es nicht die über ein Meter lange Schlange, die sie in ihrer Küche gefunden und getötet haben.

Was haben Hubschrauber mit dem Bau eines Hauses zu tun?

Herman, ein Guanano, unterrichtet die Christen über geistliche Gaben, die Gott jedem Gläubigen gibt. Dabei erlebt er Gottes Wirken in den Herzen der Zuhörer.

Sie arbeiteten fleißig und mit großer Vorfreude, um mit den Vorbereitungen fertig zu werden. Die Konferenz sollte zum ersten Mal in ihrem Dorf stattfinden. Doch dann passierte es...

Wenn wir wissen, dass ein Verstorbener nicht verloren-, sondern zu Jesus heimgegangen ist, können wir uns freuen. Aber hast du jemals darüber nachgedacht, dass man sich ebenso über die Gestaltung einer Beerdigung freuen kann?

Die Aufgabe, die Bibel zu übersetzen, ist komplex und aufwendig. Dafür werden Menschen benötigt, die verbindlich an solch einem Langzeitprojekt arbeiten und es treu zu Ende führen.

Die revidierte Ausgabe des Hamtai-Neuen-Testaments liegt zur letzten Überprüfung und Verschiffung bereit.

Ende April hat eine Gruppe der Tigak die letzte Lektion des chronologischen Bibelkurses „Auf festen Grund gebaut“ durchgenommen.

Mutig stand Stephen in der Gruppe der gläubigen Nord-Wahgi und verkündete: „Das Vertrauen auf Jesus ist der einzige Weg, auf dem wir mit Gott versöhnt werden können.“

Es war ein schwerer Tag. „Man weiß nie so recht, wie man auf den Tod eines Menschen reagieren soll“, schreibt Joy Elliott...

Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des Dorfältesten von einem Krokodil angegriffen. Dabei wäre er fast ums Leben gekommen.

Der wohl dringendste Bedarf für die Higaunon-Gemeinde besteht darin, geistlich qualifizierte Leiter zu bekommen.

Nachdem Jon und Jen Ouast verschiedene Guarani-Dörfer in Paraguay besucht hatten, wussten sie sich in ihrer Ansicht bestätigt, wie wichtig das Wort Gottes für die Gemeindegründungsarbeit ist.

Den derzeitigen Schwerpunkt ihres Dienstes unter den Mwinika kann man mit einem Wort beschreiben: Jüngerschaft.

Diesmal gab es für Lourens Laureti keinen 35-Minuten-Flug nach Hause in sein entlegenes Dorf. Durch den Mangel an Piloten und Benzin war er stattdessen zu einem Fußmarsch gezwungen, der es in sich hatte.

Der Tod eines jungen Mannes in Papua-Neuguinea, der erst kurz zuvor zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen war, hatte große Auswirkungen auf seine Mitmenschen. Gott benutzte den Heimgang dieses Christen...

„Es ist wie jedes Jahr um diese Zeit“, schreibt Lynne Castelijn. „Nach der NTM-Jahreskonferenz geht es für uns wieder zurück in den Stamm.“ Sie sind schon auf dem Rückflug, als sich plötzlich das Wetter verändert und...

Kent und Jenny Schafer freuen sich, dass es nach monatelanger Verzögerung endlich mit ihrem Hausbau weitergeht. Bei allen Arbeiten kommen sie nun gut voran und dafür sind sie Gott sehr dankbar.

„Bei uns ist gerade Regenzeit”, schreibt Aaron, „und wir erlebten anhaltende, sintflutartige Regenfälle während der ganzen vergangenen Woche.“

Die Siar-Gemeinde befindet sich in ihrer geistlichen Entwicklung am Anfang einer neuen Wachstumsphase.

Für den Missionar Lourens Laureti und seine Kollegen ist es etwas ganz Besonderes, zu erleben, wie die Mengen-Gemeinde reift und langsam, aber sicher, auf eigenen Füßen steht.

Die Missionare Adam und Julie Martin kümmern sich um die junge Akolet-Gemeinde. Dabei stießen sie auf ein Problem, das uns alle eines Tages betreffen wird.

Ein gläubiger Serer-Sine hat einige religiöse Serer-Safen-Leiter im Senegal das Wort Gottes gelehrt.

Die Missionarin Aimee Hedrick arbeitet in Papua-Neuguinea unter den Tigak. Unlängst ist sie mit den einheimischen Gläubigen voll beeindruckt von deren allerersten christlichen Konferenz zurückgekehrt. Was für ein Erlebnis!

Die Gläubigen Wusuraambya hatten sich versammelt. Lucy, ein junges Mädchen aus ihrer Mitte, war entführt worden. Nun beteten sie inständig für ihre Rettung.

Jeden Montag treffen sich die Bibellehrer der Dinangat, um Gemeinschaft miteinander zu pflegen und sich gegenseitig zu ermutigen. Drei von ihnen kommen aus einem weit entfernten Dorf. Deshalb müssen sie eine lange Wegstrecke zurücklegen...

Auf Missionar Ben Buckner wartete eine Herausforderung. Bei den Nakanai waren einige Gläubige nicht bereit, ihre Unstimmigkeiten untereinander zu klären. Nun stand er vor der Aufgabe, ihnen bei der Lösung dieser Probleme zu helfen.

Ob zu Fuß, mit dem Kanu oder per Flugzeug, aus aller Welt reisten die Menschen an. Sie wollten bei der feierlichen Übergabe des in die Bahinemosprache übersetzten Neuen Testaments dabei sein.

Aufgewachsen sind wir in einer 7-köpfigen christlichen Familie und durften schon im Kindesalter eine Entscheidung für Jesus treffen.

Es wird also eine Familie sein, die als erste im Dorf die gute Nachricht von Jesus Christus hören soll.

„Gibt es bei meiner Vergangenheit noch Hoffnung, dass ich Frieden erfahren kann? Gibt es Vergebung für einen Mörder?

Neulich besuchte Dan Rabe verschiedene Missionsstationen in Guinea. Von dort reiste er weiter nach Mosambik zu einem Treffen aller Leiter von NTM-Afrika.

Bobo, ein Gläubiger aus der Ethnie der Mengen, musste einige große Hindernisse überwinden, um Jesus Christus zu finden.

Manchmal, wenn man sich der körperlichen Bedürfnisse der Menschen annimmt, öffnen sich dadurch Türen, um sich auch um ihre geistlichen Nöte kümmern zu können.

Sie alle waren als vermisst gemeldet worden, nachdem am Mittwoch, den 19. September, ihr Boot auf dem Weg von der Insel Neubritannien zur Insel Neuirland gesunken war.

Vor einigen Wochen baten die Missionare Shari und David Ogg um Gebet für einen kleinen Jungen namens Gwandambi.

Fasten gehört zur Tradition der größten religiösen Gruppe der Mwinika. Doch einige Menschen dieser Gruppe glauben nun an das Evangelium und wurden durch Jesus Christus frei.

Strömender Regen ist für die Jalunga ein Segen. Die meisten von ihnen gehen dann auf die Felder, um Getreide und Gemüse anzupflanzen. Doch andere nutzen die Gelegenheit, Gottes Wort erneut zu hören.

Strömender Regen ist für die Jalunga ein Segen. Die meisten von ihnen gehen dann auf die Felder, um Getreide und Gemüse anzupflanzen. Doch andere nutzen die Gelegenheit, Gottes Wort erneut zu hören.

Bereits seit zwei Jahren, so schreibt Missionar Greg Greenlaw, nehmen die einheimischen Bibellehrer Kibo, Suse und Sobai die Aufgaben von Ältesten wahr. Offiziell sind sie aber bisher nicht als solche eingesetzt worden.

Neulich gab es für die Christen der Dinangat Anlass zu großer Freude: Das Ergebnis harter Arbeit wurde ihnen überreicht.

Missionar Lourens Laureti leitet uns einen Brief von der Mengengemeinde weiter.

Die Siar-Christen in Papua-Neuguinea, erleben momentan eine Welle von übler Nachrede, Beschämung, Bedrohung und falscher Beschuldigung.

Es war zwar wie gehabt das chronologische Bibelstudium „Auf festen Grund gebaut“, das Greg Greenlaw lehrte, aber diesmal war etwas anders: er unterrichtete eine Gruppe von Pastoren.

Für Katie Moore hieß das, sich zu beeilen, damit sie es noch rechtzeitig schafft, ihr Haus zu verputzen.

Den Tag, an dem Fatou ihr Zwillinge ins Haus brachte, wird Casey Cretsinger so schnell nicht vergessen.

20-07-2012 | Afrika, Nachrichten, Gebet, Guinea


Missionar David Johanson hat untersucht, wo neue Gemeinden gegründet werden könnten und welche bestehenden Gemeinden dabei helfen könnten.

Bei einem Sport- und Spieltag bieten sich gute Gelegenheiten, mehr Leute kennenzulernen. Und das ist schließlich ein wesentlicher Teil des Sprach- und Kulturstudiums.

Die zwei Frauen Nok und Nute werden eine Vorschule leiten und den Menschen lesen und schreiben beibringen.

NTM-Mitarbeiterin Susie Locklin erzählt von ihren Recherchen über die Volksgruppe der Bolon, welche immer noch auf die Botschaft der Bibel warten.

08-06-2012 | Afrika, Gebet, Nachrichten


Die gläubigen Higaunon sind von so manchen biblischen Geschichten, die gerade für sie übersetzt werden, völlig gefesselt.

Brais und Ademar, zwei Älteste der Yanomami-Gemeinde, schrieben einen Brief an Missionar Mike Hartman. Darin bitten die Gläubigen um Gebet.

Ein untreuer Ehemann hat sich verändert, seit er Gottes Wort verstanden hat.

Ein spontaner Besuch entpuppte sich als Suche nach Gottes Wort.

Das bedeutet für Brooks und Nina Buser die Rückkehr in ein abgelegenes Dorf der Yembiyembi.

Missionare Kent und Jenny Schafer besuchten die Volksgruppe der Maindo mit dem Ziel, einen Platz zu finden, wo sie unten ihnen arbeiten könnten.

Junge Gläubige der Nakui brechen eigene kulturelle Vorschriften und halten sich die Treue.

Gläubigen aus der Volksgruppe der Mwinika möchten anderen von Jesus erzählen.

Als ein Freund der Missionare Brandon und Rachel Buser sie und ihre Teamkollegin Petra Depner zu Hilfe rief, weil seine Tochter von einer Klippe gefallen war, befürchteten sie das Schlimmste.

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