MOSAMBIK


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Über den sechzehnjährigen Moses berichteten wir bereits im April dieses Jahres. Er besuchte damals seinen Onkel, den Dorfältesten. Entsprechend der Mwinika-Kultur nennt Moses diesen „Vater“.

Wer die Geschichte „Der Preis für Beschwichtigung“ gelesen hat, der weiß, dass Salims kleine Tochter Nelda sterben musste, und wie es dazu kam.

Es war eine schwierige Woche für die Menschen im Mwinika-Dorf, in dem Francois und Nadia Hattingh als Missionare arbeiten. Das unbeständige Wetter vermittelte einem das Gefühl einer dunklen Stille,...

Vor wenigen Tagen wurde der Sohn des Dorfältesten von einem Krokodil angegriffen. Dabei wäre er fast ums Leben gekommen.

Den derzeitigen Schwerpunkt ihres Dienstes unter den Mwinika kann man mit einem Wort beschreiben: Jüngerschaft.

Kent und Jenny Schafer freuen sich, dass es nach monatelanger Verzögerung endlich mit ihrem Hausbau weitergeht. Bei allen Arbeiten kommen sie nun gut voran und dafür sind sie Gott sehr dankbar.

Fasten gehört zur Tradition der größten religiösen Gruppe der Mwinika. Doch einige Menschen dieser Gruppe glauben nun an das Evangelium und wurden durch Jesus Christus frei.

Ein untreuer Ehemann hat sich verändert, seit er Gottes Wort verstanden hat.

Missionare Kent und Jenny Schafer besuchten die Volksgruppe der Maindo mit dem Ziel, einen Platz zu finden, wo sie unten ihnen arbeiten könnten.

Gläubigen aus der Volksgruppe der Mwinika möchten anderen von Jesus erzählen.