Lateinamerika


Seit ca. fünf Monaten leben unsere Missionare Erwin und Rita Penner mit ihren Kindern in Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay. Dort wollen sie ihre Zeit bestmöglich nutzen, um die Sprache, Denk- und Lebensweise der Paraguayer kennenzulernen...

„Es gibt keine andere Aufgabe in der Welt, die mehr Ewigkeitswert hat, als das Wort Gottes zu den Menschen zu bringen, die es noch nie in ihrer eigenen Sprache gehört haben“, ...

Vor 70 Jahren begann NTM mit der Missionsarbeit in Paraguay. Damals waren viele der entlegenen Volksgruppen noch nomadisch. Sie sprachen nur ihre eigene Sprache ...

Schon immer wollte ich mal diese großartige Bibliothek besuchen. Eines Tages war es dann soweit. Über dem Eingang konnte man in Stein gemeißelt die riesigen Buchstaben lesen, ...

Gottes Botschaft ist eine lebensverändernde. Doch wie jede Botschaft ist sie an eine Sprache gebunden. Wird die Sprache und ihr kultureller Kontext nicht richtig verstanden, kann die Botschaft unabsichtlich verfälscht werden ...

Vor einiger Zeit schrieb der Editor von New Tribes Mission USA einen Artikel über die Tepehuan in Mexiko. An dem Tag, an dem der Artikel dann an die etwa dreitausend Abonnenten versandt wurde, ...

Wie sieht eigentlich eine einheimische Gemeinde aus? Hat sie eine Kapelle? Vielleicht sogar einen Kirchturm? Hängt etwa ein Kreuz über dem Eingang? Oder steht innen eine elegante Kanzel? ...

Bevor Miguel Pena Missionar wurde, war er von Beruf Chemieingenieur und arbeitete fünfzehn Jahre lang für ein Privatunternehmen. Es war während dieser Zeit, ...

Seit einigen Wochen lebt die Missionarin Olga Ergart in Paraguay. Nun befindet sie sich mitten im Sprach- und Kulturstudium. In ihrem dortigen Alltag stößt sie immer wieder auf neue, interessante Dinge. So ziemlich alles ist fremd für sie und Olga gibt ehrlich zu, dass in den ersten Wochen auch so manche Tränen geflossen sind. Doch insgesamt gibt es viele Gründe, wofür sie Gott danken kann.

Das Erlernen der Sprache einer ethnischen Volksgruppe wird mit viel Aufmerksamkeit bedacht. Ebenso das Lehren des Wortes Gottes in dieser Sprache und das Anleiten der Gläubigen, damit sie zu einer geistlich reifen Gemeinde heranwachsen. Auch dem Bedarf an genauer und natürlich klingender Bibelübersetzung schenkt man viel Beachtung. Aber wie sieht es mit der Alphabetisierung aus?

Olga Ergart steht mitten in den Vorbereitungen für die Ausreise nach Paraguay. Es gibt viel zu tun. Bei den noch anstehenden Erledigungen wird ihr zwischendurch bewusst, dass sie ihre Aufmerksamkeit auf zweitrangige Dinge richtet, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren...

So ein Umzug in ein abgelegenes Urwalddorf kann zu einem logistischen Albtraum werden – besonders bei einer fünfköpfigen Familie. Und wenn es noch an Flugbenzin mangelt, dann wird es richtig kompliziert...

Elvio gehört zur Volksgruppe der Pai Tavy Tera. Er hatte ein hartes Leben. Nicht nur, dass er selbst ein Opfer von Gewalt geworden war, er hatte auch kräftig ausgeteilt.

Um die biblischen Wahrheiten lehren zu können, ist es unerlässlich, zunächst die Sprache der Einheimischen zu lernen. Das ist nicht immer leicht und kann ein langwieriger, durchaus unbequemer Prozess sein...

Die mondlose, dunkle Nacht wurde nur leicht durch die Sterne am Horizont erhellt. Pete und Liesl saßen zusammen und genossen die Ruhe des Abends, als plötzlich ein Klopfen an der Tür die Stille unterbrach...

„Gott wird in dieser Sache das letzte Wort sprechen“, versichern Mike und Cher nachdrücklich, „und Seine Gerechtigkeit und Wahrheit werden siegen!“ Aber dennoch sehen sie deutlich, dass der Vater der Lüge Überstunden macht, um den Glauben der Kinder Gottes zu zerstören...

„Wir stehen leicht in der Gefahr zu denken, wer hart arbeitet und dabei alles richtig macht, der erreicht auch sein Ziel“, sagt der Missionspilot Charlie Patton, während er auf seine dreijährige Tätigkeit in Brasilien zurückblickt.

Im Jahr 2011 konnte der Embera-Gemeinde in Panama das Neue Testament in ihrer Sprache überreicht werden.

Für das Jahr 2014 haben sich die Embera-Christen in Panama ein Ziel gesteckt, das unbedingt Unterstützung verdient. Sie haben mehrere Evangelisationsreisen und den Bau eines Versammlungsraumes geplant.

Ryan und Rebecca Beachy leben mit ihren drei Kindern in Mexiko. Dort dienen sie Gott, indem sie für andere Missionare unverzichtbare Arbeiten erledigen.