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Die Missionare Paul und Irene Pries arbeiten unter den Kendawangan, einer Volksgruppe in Asien. Zurzeit befinden sie sich zum Heimataufenthalt in Deutschland. Vor kurzem teilten ihre Teamkollegen ihnen mit, dass sie den Einheimischen vor Ort zum ersten Mal die Frohe Botschaft vom Sterben und Auferstehen Jesu weitergeben konnten.

Es wird geschätzt, dass etwa 99 Prozent aller Menschen, die den Eindruck haben, sie seien von Gott zum Missionsdienst berufen, tatsächlich nie Missionar werden. Im Klartext heißt das: Nur 1 Prozent der Menschen, die glauben, dass sie Gott in der Mission dienen sollen, tun dies auch.

Bevor Gott Karin dazu berief, Ihm in der weltweiten Mission zu dienen und ihr gut eingerichtetes Leben zurückzulassen, ließ Er sie neu verstehen, was mit Matthäus 6,9 gemeint ist, wo steht: „Unser tägliches Brot gib uns heute“, und nicht „Mein tägliches Brot gib mir heute“.

Es schmerzt uns, dass wir so viele Volksgruppen enttäuschen müssen, die uns wieder und wieder darum bitten, Missionare zu ihnen zu senden. Sie möchten, dass welche in ihre Dörfer kommen, ihnen das Wort Gottes bringen und sie daraus lehren...

Während du diese Zeilen liest, gibt es mindestens einen oder mehrere Missionare auf der Welt, die weitab, irgendwo in einer Hütte sitzen und sich einsam fühlen. Sie fragen sich vielleicht, ...

Ein Pastor zu sein, ist eine verantwortungsvolle und komplexe Aufgabe. Deshalb ist es sinnvoll, dafür ein theologisches Seminar oder eine Bibelschule zu absolvieren.